Mit einer Minirampe fing 1992 alles an. Kleinere Elemente wurden auf dem Wendehammer vor dem Treffpunkt aufgestellt, konnten dort aber nicht dauerhaft bleiben. Eine neue Lösung musste her. Zu ersten Gesprächen trafen sich 2004 Agnes Kuhlmann (Leiterin des Amtes für Familie und Jugend, Schule und Sport), Martin Holtstegge (Abtl. Grünflächenamt), Christian Joswig (Leiter Treffpunkt Altstadt) mit Udo Kahlert, Dominik Harijanto und Henning Willig und einigen Funsport-Anhängern um das Projekt gemeinsam anzugehen. Nach einigen Hürden (Lärmgutachten/Tüv-Bestimmungen), Flächenplanungen und großen Finanzierungssorgen ging es dann im Frühjahr 2005 los. Nur durch das große Engagement der jungen Sportler – sie entwarfen die Elemete und besorgten Material – konnte 2005 die Jumpbox, 2006 Spine und Grindbox und 2007 die Bowl Corner in Betrieb genommen werden. Die Rampe wurde von Dominik Harijanto und Udo Kahlert entworfen. Hier war der schwierigste Teil die Finanzierung. Nur durch einige großzügige Spenden konnte das Projekt überhaupt fertig gestellt werden. Doch am Ende konnte die Rampe unter Leitung von Udo Kahlert und Andreas Streppelhoff mit Hilfe der Dorstener Funsportler gebaut werden.
Aus dem Jugendprojekt Skateanlage, wo Jugendliche in Eigenregie supertolle, riesige Holzrampen gebaut haben, ist eine moderne Betonanlage geworden.
Hier seht ihr Bilder von der ‚alten‘ Skateanlage:

